Auslandsaufenthalt in Amsterdam

Das Modul Auslandsaufenthalte im Jahrgang 10 hat Amsterdam in vollen Zügen genossen.

Ik kom andermaal!, heißt es am Ende unserer viertägigen Reise nach Amsterdam, die so schön, aufregend und interessant gewesen ist, dass wir uns nicht vorstellen können, diese spannende Stadt für immer zu verlassen.

Viel Spaß beim Anschauen der Bildershow:

Dass Amsterdam anders aussieht als Hamburg, ist uns gleich am ersten Tag klar geworden – hinzu kamen vielfältige Eindrücke bei Streifzügen durch die Stadt und Bekanntschaften mit Niederländern, die tiefer gehende Erinnerungen hinterlassen werden. Ganz selbstverständlich greift man zu Englisch als Verständigungssprache, wenn Kontakt zu Einheimischen und internationalen Touristen gesucht wird. Selbstzweifel stünden da eh nur im Wege! Komfortabel in diesem Sinne ist die Begegnung mit einer deutsch-lernenden Klasse einer Amsterdamer Sekundarschule gewesen, die wir besuchen durften. Die Gespräche beim Speeddating waren anregend und flüssig, auch wenn der holländische Akzent im Türkischen zuweilen anders klingt als der deutsche – es gibt so viele Gemeinsamkeiten!

Nach ausgiebigen Stadtrundgängen, der sonnigen Grachtenfahrt auf glitzerndem Wasser, dem beeindruckenden Besuch im Hinterhaus-Versteck von Anne Frank, dem Stelldichein mit Celebrities bei Madame Tussauds, Flohmarktbummeln, lustigen Begegnungen mit Tauben und Straßenkünstlern sowie nach Erkundungen der Stadt auf eigene Faust haben wir uns gemeinsam in der Lobby des Hotels erholt. Direkt am Vondelpark gelegen, konnten wir von dort alle Sehenswürdigkeiten fußläufig erreichen. Und W(eh)-LAN war selbstversändlich inklusive! Die Atmosphäre in der in diesem Schuljahr neu entstandenen Gruppe ist sehr angenehm, locker und lustig gewesen.

Wir sind heilfroh, den verrückten Fahrradfahrern, Straßenbahnen und Autos jedes Mal rechtzeitig entkommen und aus dem Weg gesprungen zu sein und freuen uns nun über den Frühling, den wir offenbar mitgebracht haben!

In den  Schülertexten   gibt es noch mehr Eindrücke.

Hamburg räumt auf – wir waren dabei

Hamburg-räumt-auf xAm Dienstag, den 25.03.14 beteiligten wir uns wieder an der größten Aufräumaktion des Nordens „Hamburg räumt auf“.
Handschuhe und Mülltüten erhielten wir von der Stadtreinigung. Bei strahlendem Sonnenschein räumten wir rund um unser Schulgelände auf Gehwegen und Spielplätzen auf. Wir können sagen, dass wir zu den insgesamt 59.900 fleißigen Aufräumerinnen und Aufräumern in Hamburg 2014 gehörten.

Klassenprofil Soziales Engagement / 7c

Bewegte Pause

bewegte Pause

Liebe Schüler, endlich ist es soweit:
Das Profil „Soziales Engagement“ sorgt für spannende und sportliche Pausen. Du kannst dir täglich Spiel- und Sportgeräte ausleihen.

Gib deine Fahrkarte oder deinen Schülerausweis den Schülerinnen und Schülern am Spielecontainer und du erhältst ein Spiel- oder Sportgerät deiner Wahl. Am Ende der Pause gibst du das Spiel- oder Sportgerät wieder ab und bekommst deine Fahrkarte oder deinen Schülerausweis zurück.

Wir wünschen dir tolle, spannende und sportliche Pausen!

Das Profil „Soziales Engagement“ 7c

Montags in der 2. Pause und donnerstags in der 1. Pause bleibt der Container geschlossen.

Autorenlesung: Andreas Schlüter zu Besuch

Andreas Schlüter liest aus seinem Buch vor

Andreas Schlüter liest aus seinem Buch vor

Am 17.03.14 war der bekannte Kinder- und Jugendbuchautor Andreas Schlüter („Level 4“, „Die UnderDocks“, „Pangea“,…) zu einer Autorenlesung in der Profilklasse „Textkünstler und Darsteller“.

 

 

 

Er las 45 Minuten lang sehr spannend und kurzweilig aus seinem Buch „Dangerous Deal“ vor. Seine Lesung leitete er mit der Frage ein:
„Wer von euch würde eine Million Euro ablehnen, wenn er dafür gar nichts tun müsste?“  Mit dieser Frage sieht sich auch der Held seines Buches Christoph konfrontiert. Es geht darin um Abenteuer, kriminelle Verwicklungen und auch um Liebe.

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Andreas Schlüter liest aus seinem Buch vor Andreas Schlüter in der Schulbücherei mit unserem Büchereiverwaltungsteam

Finanziert wurde diese für die Schüler tolle Erfahrung von der Bücherhalle Harburg.
Vielen Dank nochmal dafür!

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Diese Bücher schenkte Andreas Schlüter unserer Schülerbücherei

 

Amsterdam 2014 Schülerimpressionen

Holland und ihre Klischees

Klischees sind überall, auch in Holland, aber stimmen wirklich alle diese Klischees? Das Klischee, dass in Holland viele Fahrräder gefahren werden, stimmt eindeutig. Denn in Holland konnten wir selber mit ansehen, wie viele doch das Fahrrad benutzen.
Das nächste Klischee, dass alle Holländer Holzschuhe tragen, stimmt nur teilweise. Denn wir konnten sehen, wie zum Beispiel Bauarbeiter welche getragen haben, aber haben sonst keine weiteren Menschen mit diesen Schuhen gesehen.
Das letzte Klischee, dass Holländer einen leichten Käse-Fetisch haben, stimmt auch wieder. Denn wir haben am Markt Unmengen an Käseverkäufer gesehen, was man in Deutschland nicht in so einer Menge sehen könnte.

Man kann sagen, dass die Klischees bezüglich Hollands wirklich stimmen, aber es ja nichts Negatives mit den Menschen oder der Kultur zu tun hat.

Rashaa und Ayleen (10b)

Hostel Stayokay

Unser Hostel lag sehr zentral direkt am Vondelpark im Zentrum Amsterdams. Wir schliefen in zwei Achterzimmern. Um ins Zimmer zu kommen, gab es für jeden Schlüsselkarten. Unten in der Lobby gab es einen Spielraum, eine Rezeption und zwei Snack Automaten. Es gab auch PCs und einen Discoraum. Im Hostel gab es auch W-lan.

Die Frühstücks Zeiten waren von 7:30-9:30 Uhr. Es gab nur Frühstück im Hostel, Mittag essen und Abendbrot mussten wir uns selber kaufen. Wir waren eigentlich jeden Tag bei Mc Donalds essen.

Michelle (10d) und Sezgi (10b)

Straßenverkehr – Total Verkehrt

Der Straßenverkehr in Amsterdam ist total anders als in Deutschland. Dort sind viel mehr Autos, Fahrräder, Motorräder und Straßenbahnen, aber keine S-Bahn. Die U-Bahn wird gerade gebaut und überall in der Innenstadt ist Baustelle. Man muss sich in acht nehmen vor den Fahrrädern, denn vor der Straße ist der Fahrradweg. Ich wurde fast 4 mal angefahren, weil die Autos, Straßenbahnen und Fahrradfahrer voll durcheinander fahren. Die Fahrradfahrer haben genauso Ampeln wie die Autos, die Straßenbahnen und die Fußgänger.

Charleen, (10d)

Die Häuser

Die Häuser sind dort sehr klein und eng, man muss mit einem Seilzug Sachen in die Wohnung transportieren wie z.B. Sofas, Schränke, Tische und Fernseher. Ich habe beobachtet, wie jemand einzog, das war sehr interessant und man hat richtig gesehen, wie dieser Seilzug funktioniert. Diese Häuser sind Mitte des 17. Jahrhunderts gebaut worden und haben ein Stein, wo das Zeichen eines reichen Mannes ist, der Geld gespendet hat für den Bau dieser Häuser.

René (10e)

Grachten in Amsterdam

Am letzten Tag in Amsterdam haben wir eine Grachtenfahrt gemacht. Es gibt 3 Hauptkanäle und viele Nebenkanäle. Zu den Hauptkanälen gehören die Prinsengracht, Herengracht und die Keizersgracht. Die Grachtenfahrt war langweilig, da wir uns die Stadt schon in den 4 Tagen davor angeschaut haben. Der ein oder andere Schüler ist bei dieser Fahrt eingeschlafen.

(Thorsten und Berkan, 10e)

Brücken in Amsterdam

Die Brücken sehen fast immer gleich aus. Die längste Reihe mit Brücken hintereinander war 7 Stück. Die meisten Brücken waren über die Grachten (Kanäle). Die modernen Brücken sehen cool aus. Wenn es nachts ist, leuchten die Brücken. Die meisten Brücken kommen aus den 17.Jahrhundert. Es sind insgesamt ungefähr 1.300 Brücken. Es gibt wenige Brücken, die aus Holz sind. In der Prinsengracht, Keizergracht und Herengracht sind die meisten Brücken vorhanden.

Niklas (10e)

Coffeshops in Amsterdam

Es gibt sehr viele Coffeeshops in Amsterdam, fast an jeder Ecke. Sehr viele Leute rauchen Marihuana einfach auf den Straßen. Wir sind mal in einen Coffeeshop hineingegangen um zu schauen, wie es in so einen Laden drinnen aussieht. Zuerst als man reinkommt kommt einem ein komischer Geruch entgegen. Die Stimmung in Coffeeshops ist ganz gelassen. Es gab dort ein Menü, wo man aussuchen konnte was man kaufen/konsumieren will. Wir haben mal nachgefragt, ab wie vielen Jahren es erlaubt ist, Marihuana zu kaufen in Coffeeshops. Die Verkäuferin sagte, man könnte es erst ab 18 Jahren erwerben. Es gab neben den Coffeeshops auch viele Headshops. In Headshops kann man Zubehör fürs Marihuana rauchen kaufen z.B. Wasserpfeifen, Pfeifen, Souvenirs und sehr viele andere Sachen.

Can und Adnan, (10e)

Die Schule in Amsterdam

Am Donnerstag haben wir in Amsterdam eine Schule besucht. Wir haben mit den Schülern aus Amsterdam ein Speeddating gemacht, um uns besser kennen zu lernen. Die Niederländischen Schüler haben in der Schule Deutsch als Unterrichtsfach, daher konnten wir alle Deutsch reden. Manchmal gab es Kommunikationsschwierigkeiten, dennoch konnten wir uns verständigen. Wir haben uns die Schule angeguckt, die Schule hat ein ganz anderes Sicherheitssystem als unsere Schule.

In der Schule gibt es Kameras und die Schüler dürfen dort rauchen, wenn deren Eltern eine Einverständniserklärung abgegeben haben. Im ganzen kann man sagen, dass die Schüler nicht anders sind als wir. Sie haben die gleichen Probleme und Interessen wie wir und das war schön zu sehen.

Ramona (10b)

Madame Tussauds

An dem Nachmittag bevor wir abgefahren sind zurück nach Hause, haben wir Madame Tussauds besucht. Madame Tussauds ist ein Wachsfigurenkabinett, wir haben neben Jennifer Lopez posiert und durften mit ihrem berühmten POPO Bekanntschaft machen, der sich daraufhin unangenehm dafür revangierte. Wir haben auch neben Albert Einstein und Michael Jackson und vielen anderen posiert. Es sind sehr lustige Bilder entstanden.

Branko und Lea (10d)