Amsterdam 2014 Schülerimpressionen

Holland und ihre Klischees

Klischees sind überall, auch in Holland, aber stimmen wirklich alle diese Klischees? Das Klischee, dass in Holland viele Fahrräder gefahren werden, stimmt eindeutig. Denn in Holland konnten wir selber mit ansehen, wie viele doch das Fahrrad benutzen.
Das nächste Klischee, dass alle Holländer Holzschuhe tragen, stimmt nur teilweise. Denn wir konnten sehen, wie zum Beispiel Bauarbeiter welche getragen haben, aber haben sonst keine weiteren Menschen mit diesen Schuhen gesehen.
Das letzte Klischee, dass Holländer einen leichten Käse-Fetisch haben, stimmt auch wieder. Denn wir haben am Markt Unmengen an Käseverkäufer gesehen, was man in Deutschland nicht in so einer Menge sehen könnte.

Man kann sagen, dass die Klischees bezüglich Hollands wirklich stimmen, aber es ja nichts Negatives mit den Menschen oder der Kultur zu tun hat.

Rashaa und Ayleen (10b)

Hostel Stayokay

Unser Hostel lag sehr zentral direkt am Vondelpark im Zentrum Amsterdams. Wir schliefen in zwei Achterzimmern. Um ins Zimmer zu kommen, gab es für jeden Schlüsselkarten. Unten in der Lobby gab es einen Spielraum, eine Rezeption und zwei Snack Automaten. Es gab auch PCs und einen Discoraum. Im Hostel gab es auch W-lan.

Die Frühstücks Zeiten waren von 7:30-9:30 Uhr. Es gab nur Frühstück im Hostel, Mittag essen und Abendbrot mussten wir uns selber kaufen. Wir waren eigentlich jeden Tag bei Mc Donalds essen.

Michelle (10d) und Sezgi (10b)

Straßenverkehr – Total Verkehrt

Der Straßenverkehr in Amsterdam ist total anders als in Deutschland. Dort sind viel mehr Autos, Fahrräder, Motorräder und Straßenbahnen, aber keine S-Bahn. Die U-Bahn wird gerade gebaut und überall in der Innenstadt ist Baustelle. Man muss sich in acht nehmen vor den Fahrrädern, denn vor der Straße ist der Fahrradweg. Ich wurde fast 4 mal angefahren, weil die Autos, Straßenbahnen und Fahrradfahrer voll durcheinander fahren. Die Fahrradfahrer haben genauso Ampeln wie die Autos, die Straßenbahnen und die Fußgänger.

Charleen, (10d)

Die Häuser

Die Häuser sind dort sehr klein und eng, man muss mit einem Seilzug Sachen in die Wohnung transportieren wie z.B. Sofas, Schränke, Tische und Fernseher. Ich habe beobachtet, wie jemand einzog, das war sehr interessant und man hat richtig gesehen, wie dieser Seilzug funktioniert. Diese Häuser sind Mitte des 17. Jahrhunderts gebaut worden und haben ein Stein, wo das Zeichen eines reichen Mannes ist, der Geld gespendet hat für den Bau dieser Häuser.

René (10e)

Grachten in Amsterdam

Am letzten Tag in Amsterdam haben wir eine Grachtenfahrt gemacht. Es gibt 3 Hauptkanäle und viele Nebenkanäle. Zu den Hauptkanälen gehören die Prinsengracht, Herengracht und die Keizersgracht. Die Grachtenfahrt war langweilig, da wir uns die Stadt schon in den 4 Tagen davor angeschaut haben. Der ein oder andere Schüler ist bei dieser Fahrt eingeschlafen.

(Thorsten und Berkan, 10e)

Brücken in Amsterdam

Die Brücken sehen fast immer gleich aus. Die längste Reihe mit Brücken hintereinander war 7 Stück. Die meisten Brücken waren über die Grachten (Kanäle). Die modernen Brücken sehen cool aus. Wenn es nachts ist, leuchten die Brücken. Die meisten Brücken kommen aus den 17.Jahrhundert. Es sind insgesamt ungefähr 1.300 Brücken. Es gibt wenige Brücken, die aus Holz sind. In der Prinsengracht, Keizergracht und Herengracht sind die meisten Brücken vorhanden.

Niklas (10e)

Coffeshops in Amsterdam

Es gibt sehr viele Coffeeshops in Amsterdam, fast an jeder Ecke. Sehr viele Leute rauchen Marihuana einfach auf den Straßen. Wir sind mal in einen Coffeeshop hineingegangen um zu schauen, wie es in so einen Laden drinnen aussieht. Zuerst als man reinkommt kommt einem ein komischer Geruch entgegen. Die Stimmung in Coffeeshops ist ganz gelassen. Es gab dort ein Menü, wo man aussuchen konnte was man kaufen/konsumieren will. Wir haben mal nachgefragt, ab wie vielen Jahren es erlaubt ist, Marihuana zu kaufen in Coffeeshops. Die Verkäuferin sagte, man könnte es erst ab 18 Jahren erwerben. Es gab neben den Coffeeshops auch viele Headshops. In Headshops kann man Zubehör fürs Marihuana rauchen kaufen z.B. Wasserpfeifen, Pfeifen, Souvenirs und sehr viele andere Sachen.

Can und Adnan, (10e)

Die Schule in Amsterdam

Am Donnerstag haben wir in Amsterdam eine Schule besucht. Wir haben mit den Schülern aus Amsterdam ein Speeddating gemacht, um uns besser kennen zu lernen. Die Niederländischen Schüler haben in der Schule Deutsch als Unterrichtsfach, daher konnten wir alle Deutsch reden. Manchmal gab es Kommunikationsschwierigkeiten, dennoch konnten wir uns verständigen. Wir haben uns die Schule angeguckt, die Schule hat ein ganz anderes Sicherheitssystem als unsere Schule.

In der Schule gibt es Kameras und die Schüler dürfen dort rauchen, wenn deren Eltern eine Einverständniserklärung abgegeben haben. Im ganzen kann man sagen, dass die Schüler nicht anders sind als wir. Sie haben die gleichen Probleme und Interessen wie wir und das war schön zu sehen.

Ramona (10b)

Madame Tussauds

An dem Nachmittag bevor wir abgefahren sind zurück nach Hause, haben wir Madame Tussauds besucht. Madame Tussauds ist ein Wachsfigurenkabinett, wir haben neben Jennifer Lopez posiert und durften mit ihrem berühmten POPO Bekanntschaft machen, der sich daraufhin unangenehm dafür revangierte. Wir haben auch neben Albert Einstein und Michael Jackson und vielen anderen posiert. Es sind sehr lustige Bilder entstanden.

Branko und Lea (10d)

Das Junge Schauspielhaus zu Gast im Ehestorfer Weg

pxl_17aba531aefe2e74b251d0203f85abf6Wow! Das war Theater!

Im Klassenraum und hautnah!
Professionell!
Spannend!
Berührend!

Die Schüler und Schülerinnen der Klasse 9a unserer Schule erlebten am 9. März eine Theatervorstellung der besonderen Art :

Das preisgekrönte Stück von Michael Müller „Plötzlich war er aus der Welt gefallen“ mit „Originalschauspielern“ des Jungen SchauSpielHauses Hamburg nahm alle gefangen – Schüler, Lehrer und auch die Gäste des Theaterkurses der Stadtteilschule Stübenhöfer Weg.
So kann innerstädtische Zusammenarbeit auch funktionieren.

Mut und Karl, die beiden Protagonisten des Stückes, bezogen die Schüler in das Geschehen ein, ließen sie miterleben, wie aus Ausgegrenzten und Getriebenen potentielle Amokläufer werden, deren Gewalt doch nur ein Ausdruck ihrer Hilflosigkeit in dieser Welt ist.

In der anschließenden Besprechung wurde das Gesehene – mit Schauspielern und Regisseur, aber auch im Unterricht – aufgearbeitet. Einhelliges Urteil : Klasse im Klassenraum!!

(Text: Renate Buschmann)

/ Fotos mit freundlicher Genehmigung durch Michael Müller // Copyright Oliver Fantitsch / Bilder

DeutschesSchauSpielHausHamburg

JungesSchauSpielHaus 1

MSAct!

msact logo

Lernen und Spaß haben? Dass das sehr gut zusammenpasst, wird „MSAct!“ in diesem Sommer Neuntklässlerinnen und Neuntklässlern in Berlin und Hamburg zeigen.

Wir sind hocherfreut unseren Schülern dank der Bildungsinitiative Teach First Deutschland ein tolles Angebot machen zu können: Es zielt auf den Mittleren Schulabschluss (MSA) und bietet neben  Zukunftsorientierung auch ein super  Ferienprogramm. Mit TeachFirst arbeitet die Schule Ehestorfer Weg seit 4 Jahren erfolgreich zusammen.

Dieses Angebot ist einmalig für Hamburg.

Zeit:  14. – 25. Juli 2014  täglich 9 – 16 Uhr

Kosten: 39,- incl. aller Freizeitaktivitäten und warmen Mittagessen

Anmeldung: bis zum 7. April.  Die Anmeldeunterlagen sind bei den Klassenlehrerinnen erhältlich. Die Plätze sind begrenzt; wer Interesse hat sollte sich schnell anmelden.

Infotext MSAct

Schüler und Eltern, die Fragen haben, können sich gerne direkt an Teach First per email wenden: msact@teachfirst.de

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Stadtteilführung St. Georg der Klasse 9b

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Wir vom Hamburg Profil, Klasse 9b, erkundeten den Hamburger Stadtteil St. Georg. Unsere Gruppe (Alev, Kerim, Leon, Enes, Nazife) hat den Stadtrundgang durchgeführt. Wir stellten die wichtigsten und interessantesten Orte vor. Außerdem übernahmen wir die gesamte Organisation des Ausfluges (Hin- und Rückfahrt, Elternbrief.

2014-02 St. Georg