Persepolis – eine Aufführung des WPK Theater/Musik

Gezeigt wurde das Ergebnis eines Theaterprojektes des Theater-  und Musikkurses des Jahrgangs 10.Der Musikkurs hat dazu zwei Lieder instrumental einstudiert und mit vielen verschiedenen Instrumenten umgesetzt.

Persepolis ist der Titel einer Graphic Novel (Comic), aus der die Schüler und Schülerinnen ein Theaterstück entwickelt haben. Marjane, eine junge Iranerin, erzählt über ihre Kindheit und Jugend im Iran, über ihre Zeit in Europa und ihre innere Zerrissenheit, als sie wieder in ihre Heimat kommt.

Am 22. Mai 2019 führten die Schüler und Schülerinnen das Stück in der Pausenhalle auf. Es war eine schöne und gelungene Aufführung, die allen Beteiligten viel Freude bereitete und die den Zuschauern sehr gut gefiel.

Klassenreise in den Harz

Klassenreise nach Sorge – Oberharz am Brocken – 27.08.2018 – 31.08.2018

Wie jedes Jahr sind die Klassen des achten Jahrgangs auf Klassenreise gefahren. Für die 8E von Herrn Yildiz ging es in das „Ferienheim Sorgenfrei“ in einem idyllisch gelegenen Ort mitten im Harz. Der Name des Ferienheims war Programm. Nach einer entspannten dreistündigen Anreise und der Einrichtung in den im DDR-Stil gehaltenen Zimmern, nahmen die Guides des Ferienheims die Schülerinnen und Schüler mit auf eine abwechslungsreiche Wandertour durch die vielfältige Natur des ehemaliges Grenzortes Sorge mit interessanten Einblicken in die Zeit, als Deutschland noch geteilt war.
Ebenfalls zu Gast im Ferienheim waren die Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schule 11 Hannover. Ein Glück, wie sich bereits am ersten Tag herausstellte, denn ältere Schülerinnen und Schüler nahmen Rücksicht auf die jüngeren und umgekehrt.

Nach dem Abendessen fand eine nächtliche Wanderung durch den Harz statt. Zwar konnte man sich nicht mehr auf die Augen verlassen, dafür waren alle anderen Sinne geschärft. Zu Hause angekommen, fielen die Schülerinnen und Schüler müde ins Bett.

Der zweite Tagesprogrammpunkt am Dienstag war ein Superevent. Nach einer Einweisung stiegen die Schülerinnen und Schüler in die Sit-on-Top-Kajaks oder Tretboote und steuerten begleitet von ihrem Guide überdie Wendefurth-Talsperre, Teil des multifunktionalen Bodewerkes.

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Projektwoche vom 25.6. – 29.6.2018

Hier möchte die Klasse 7d – Profil Mathe-Naturwissenschaften – berichten, womit sie sich während der Projektwoche beschäftigt hat:

Unser Thema: Weltraum – Unser Sonnensystem
In dieser Woche haben wir uns mit den Planeten des Sonnensystems beschäftigt.
Wir erfuhren, dass die Sterne eigentlich Sonnen sind und selbst noch von Planeten umkreist werden.
Sie bilden auch Sternbilder, die man in der Nacht erkennen kann.
Zum Abschluss bastelten wir Modelle oder stellten Plakate her.

Außenmühlenlauf 2018

Auch in diesem Jahr haben wir mit über 200 Schülern am Außenmühlenlauf teilgenommen.

Die Schüler aus der Sportprofilklasse 9 sorgten wie in den vergangenen Jahren für Wasser und Obst für die engagierten Läufer.

Bei optimalen Laufbedingungen wurden großartige Leistungen durch Schüler unserer Schule erzielt. Hervorzuheben ist Diyar I., dem es in einer Zeit von 11:07 gelang, die Außenmühle zu umrunden, womit er den 1. Platz seines Jahrgangs erzielte.

Auch Leanne L. hat bei den Mädchen des Jahrgangs 2002 eine sehr guten Platz erzielt.

Die guten Ergebnisse dieses Jahres sehen wir als Anreiz, im nächsten Jahr noch bessere Platzierungen zu erreichen!

Zeitzeugen

Der letzte Tag vor den Märzferien sollte für den 10. Jahrgang ein ganz besonderer sein: ca. 70 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen hatten die einmalige Chance drei Zeitzeugen zu ihren Erlebnissen im Hamburg des 2. Weltkrieges und der Nachkriegszeit zu befragen. Waltraud Ullmann (86), Günter Lübke (88) und Manfred Hüllen (79) waren (kleine) Kinder als der Nationalsozialismus in Deutschland sowie der 2. Weltkrieg begann. Am 23. Februar 2018 teilten sie für zwei Stunden ihre Erfahrungen und Erinnerungen mit den Schülern im Clubraum unserer Schule.

Im Vorfelde haben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Gesellschaftsunterrichts Fragen entwickelt und gesammelt, die sie den Zeitzeugen stellen wollen. Diese Fragen wurden dann stellvertretend von 3 Schülermoderatoren verlesen.

  • Wie kann es sein, dass so viele den Nationalsozialisten folgten?
  • Wie sah Hamburg im zweiten Weltkrieg aus?
  • Wie gestaltete sich das alltägliche Leben im Krieg und in der Nachkriegszeit?

Als Waltraud Ullmann (86), Günter Lübke (88) und Manfred Hüllen (79) von ihren Erlebnissen berichteten, herrschte teilweise angespannte Stille im Clubraum. Sowohl das Berichtete als auch die unmittelbar erlebbaren Emotionen der Zeitzeugen berührten die zuhörenden Schüler sehr. Das Gehörte macht betroffen, erzeugt z.T. inneren Widerstand, wirft Fragen auf.

Die Begegnung ist sowohl für die Zeitzeugen als auch die Schüler eine lehrreiche, nachhaltige Erfahrung.

Wir danken Frau Zehe für die Vorbereitung und Organisation für diese einmalig tolle Chance!