Post aus Myanmar

124 Briefe sind von weit gekommen: rund 8250 km entfernt haben uns Schülerinnen und Schüler aus der “Basic education middle school” in Chaing/Pakoko geschrieben. Internet gibt’s dort kaum – und wenn, dann nur für ganz kurze Zeit. Ein Postwesen in unserem Sinne existiert dort genauso wenig. Wir gut, dass es Menschen gibt, die regelmäßig dorthin fahren und unsere Briefe übergeben!


Das 2. Mal haben wir Post bekommen und waren erstaunt über die vielen, oft besonders schön gestalteten Blätter. In Myanmar schreibt man anders als bei uns, d.h. dass die Kinder dort erst einmal unser Alphabet lernen müssen, bevor sie uns auf Englisch schreiben können.

Jetzt sind wir wieder dran. Irgendwann im Januar oder Februar werden wir unsere Briefe  nach Myanmar schicken und Nyein Ei Swe, die Schulleiterin, wird sich freuen über die vielen glücklichen Kinder ihrer Schule, die unsere Briefe in den Händen halten.

Eine Brieffreundschaft mit Myanmar bringt ein wenig buddhistisches Flair in unsere Schule, so wie wir etwas Europa nach Myanmar schicken – und immer mit einem persönlichen Boten.

Die Entstehung unseres Imagefolders

Drei Lehrerinnen und ein Lehrer, ein Vater und ein Schüler bekamen einen Auftrag: Das Image der Schule muss besser werden. Die Image-Gruppe wurde gegründet. Als ersten Schritt sollte eine neue Broschüre entstehen, der Imagefolder. Anders und gut sollte er werden. Unsere Schule sollte er darstellen.

Zunächst einigten wir uns auf ein neues Format – quadratisch ist das neue rechteckig. Dann wurden Blitzlichter verfasst und sortiert. Was ist wichtig, was macht unsere Schule aus? Passende Modelle wurden gesucht, gefunden und einen ganzen Tag lang in den verschiedensten Situationen fotografiert. So wurden auch gleich die Konzepte im hinteren Teil des Folders bebildert. Abschließend wurde korrigiert, verbessert und manchmal auch wieder „zurückgebessert“.

Stolz halten wir ihn nun in den Händen oder klicken uns durch unseren Image-Folder der STS Ehestorfer Weg:  Imagefolder

 

Forum der Berufe 2018

Beim 7. Forum der Berufe am 28.11.2018 kamen in diesem Jahr wieder die Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrgangs in den direkten Kontakt mit Ausbildungsleiterinnen, Ausbildungsleitern und Auszubildenden.

Große nationale und internationale Unternehmen präsentierten sich unseren Jugendlichen. Auf dem Forum der Berufe stehen keine Messestände, an den sie vorbeirauschen. In Vorträgen informieren die Unternehmen unsere Schülerschaft. So sind schon viele Bindungen entstanden und unsere Jugendlichen haben auch in diesem Jahr erneut die Gelegenheit genutzt, sich den Unternehmen zu nähern, Fragen zu stellen und ihre Neugier über einzelne Berufsfelder zu befriedigen. Dabei ist es, wie in den letzten Jahren, immer wieder dazu gekommen, dass unsere Schüler sich direkt für ein Praktikum bewerben und ggf. ihre Bewerbungsunterlagen für einen Ausbildungsplatz abgegeben haben.

Unser Forum der Berufe hat in der Vergangenheit auch gezeigt, dass es uns in den entstandenen Kooperationen gelungen ist, Schülerinnen und Schüler direkt in die duale Ausbildung zu bringen. Ein entscheidender Punkt, dieses Forum so durchzuführen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen am 27.11.2019 zu unserem 8. Forum der Berufe –unsere Idee der schulinternen Berufsinformationsmesse.

Text: Th. Stübe

Klasse 6b im Planetarium

 

Am 22.11.18 hatten wir, die 6b, die Möglichkeit eine 3D Space Tour – eine Rundreise durch den Weltraum – zu unternehmen. All dies geschah natürlich ohne die Erde zu verlassen.

Ein Besuch des Hamburger Planetariums (übrigens das meistbesuchte Sternentheater in Deutschland!) machte dies möglich. Wir durften uns dort mithilfe moderner 3D-Brillen auf eine eindrucksvolle Reise begeben und konnten so unseren Horizont erweitern. Wusstet ihr, dass der Ring des Saturns aus Wassereis sowie Gesteinsbrocken besteht? Oder habt ihr eine Idee, warum Pluto der Planetenstatus aberkannt wurde? Diese und viele weitere Fragen konnten im Zuge der virtuellen Reise beantwortet werden. Wir konnten sogar sehen, was sich hinter der Milchstraße verbirgt und, dass es „dahinter“ noch viel mehr zu sehen gibt…