Verleihungsfeier „Deutsche Schachschule“

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Die Stadtteilschule Ehestorfer Weg darf sich ab sofort offiziell „Deutsche Schachschule“ nennen.
Am 2. März verlieh die Deutsche Schachjugend der Eißendorfer Schule als erster weiterführender Schule Hamburgs das Qualitätssiegel Schulschach. Zur feierlichen Übergabe, die im Rahmen der internen Schulschachmeisterschaften stattfand, waren neben Daniel Wirszing (Referatsleiter Sport der Behörde für Schule und Berufsbildung) und Rainer Jonasson (Vorsitzender des Schachvereins Diagonale Harburg) auch der General Manager von Barclaycard Deutschland, Carsten Höltkemeyer, in die Sporthalle am Ehestorfer Weg gekommen. Die Laudatio vor über 60 schachbegeisterten Schülerinnen und Schülern hielt Monika Küsel-Pelz als Vertreterin der Deutschen Schulschachstiftung.

Fotocredit: Christian Bittcher (www.harburg-aktuell.de)

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In Ihrer Rede würdigte Küsel-Pelz das Engagement der Stadtteilschule Ehestorfer Weg für das Schulschach. Seit dem Schuljahr 2014/15 steht das königliche Spiel als Wahlpflicht- und Begabtenangebot auf dem Lehrplan. Dazu gibt es täglich das offene Angebot „Pausenschach“ und einmal pro Woche das Training der Schach AG. Regelmäßig beteiligt sich die Schachmannschaft an Wettkämpfen – zuletzt wurde im Februar der Hamburger Schulschachpokal bei den Stadtteilschulen gewonnen. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Schachverein „Diagonale Harburg“ können besonders schachbegabte Schüler auch an Wettkämpfen des Hamburger Schachverbands mitwirken. Absolute Highlights im Schulleben sind aber die Schachturniere, die von den Schachkoordinatoren Manuela Kamp und Hendrik Hauschild ausgerichtet werden. Neben den jährlichen obligatorischen Schulmeisterschaften fanden 2015 die Deutschen Meisterschaften und erstmals auch regionale Harburger Meisterschaften am Ehestorfer Weg statt.

Fotocredit: Heidrun Zierahn

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Die Stadtteilschule Ehestorfer Weg nimmt seit Dezember 2014 an der von Barclaycard geförderten Initiative „Schachschule 2020“ teil. Als erste Schule aus diesem Projekt hat sie nun die Zertifizierung als „Deutsche Schachschule“ erreicht. Aus diesem Anlass zeigte sich Sponsor Carsten Höltkemeyer erneut großzügig und brachte zur Verleihung neben anerkennenden Worten auch einen Scheck in Höhe von 2000 Euro mit.

Fotocredit: Heidrun Zierahn

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